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GS
Hüb
Moralspektakel : Wie die richtige Haltung zum Statussymbol wurde und warum das die Welt nicht besser macht
Hübl, Philipp, 2024| Verfügbar |
Ja (1)
|
| Exemplare gesamt | 1 |
| Exemplare verliehen | 0 |
| Reservierungen | 0Reservieren |
| Medienart | Buch |
| ISBN | 978-3-8275-0156-1 |
| Verfasser | Hübl, Philipp
|
| Systematik | GS - Gesellschaft/Recht/Staat |
| Schlagworte | Moral, Narzissmus , Tugend, Zusammenleben, Populismus, Prestige |
| Verlag | Siedler |
| Ort | Berlin |
| Jahr | 2024 |
| Umfang | 336 S. |
| Altersbeschränkung | keine |
| Sprache | deutsch |
| Verfasserangabe | Philipp Hübl |
| Annotation | Wir wollen gute Menschen sein, aber das allen anderen auch zeigen. Denn unser moralischer Charakter verschafft uns Anerkennung und Attraktivität. Doch durch den Einfluss der digitalen Medien wird Moral immer mehr zum Statussymbol und die öffentliche Diskussion zu einem Moralspektakel. Mit negativen Folgen, denn die inszenierte Moral führt zu Populismus, Symbolpolitik, verzerrter Forschung und wirkungslosen Maßnahmen gegen Diskriminierung. Statt uns in Schaukämpfen zu profilieren, zeigt der Philosoph und Kulturwissenschaftler Philipp Hübl, wie wir einer universellen Ethik folgen können, um reale Missstände zu beseitigen - einer Ethik, in der nicht autoritäres Denken oder Opfergruppen im Mittelpunkt stehen, sondern der selbstbestimmte Mensch. |
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